Der Satz, „der nie gesprochen wurde“

Der berühmte Satz, den Neil Armstrong sprach

Zweifler: Houston feiert; bloß was? Die erfolgreiche Mondlandung oder den größten Schwindel des Jahrhunderts? Wurde der Satz nachträglich hineinkopiert? Und wo wurde er gesprochen? Auf dem Mond, in einem Studio? Betrug oder einfach nur ein leichtfertiger Umgang mit historischem Material?

Helmut F. Dette, meine Antwort: Nach dem Lesen nebenstehenden Textes werden sich auch bei Ihnen als Leser zumindest Zweifel an der Authentizität des berühmten Satzes von Neil A. Armstrong rühren. >That`s one small step for (a) man, one giant leap for mankind<. Hat er nun diese bewegenden Worte gesprochen oder nicht?

Er hat sie gesprochen! Die ganze Welt hat den ersten Schritt gesehen und die Worte von Neil A. Armstrong akustisch wahrgenommen, nur die Fernsehzuschauer des WDR nicht!! „Wie das?“ ist jetzt natürlich Ihre Frage. Nachstehend die Erklärung.

Als erster Mensch betritt Neil A. Armstrong (mit seinem berühmten linken Fuß zuerst) am 21. Juli 1969 um 03.56 Uhr MEZ den Boden unseres Trabanten und spricht dabei jene berühmten Worte, allerdings ohne (a), das er entweder vergessen hat oder das bei der Funkübertragung verloren gegangen ist. Der Funkverkehr wurde zu diesem Zeitpunkt über das Radioteleskop der Tiefraumstation Honeysuckle in Australien abgewickelt. Von dort erfolgte die Weiterleitung von Bild-, Ton- und Telemetriedaten über ein weltumspannendes Nachrichtensystem nach Houston/Texas. Aus dem Sonderstudio des Ersten Deutschen Fernsehens in New York berichtete Werner Büdeler, der an einem riesigen Mischpult saß und in der spannungsgeladenen Atmosphäre nicht den richtigen Tonkanalschieber betätigt hat! – – –

Eine DVD mit Kopie der Original-Bild- und Tonaufzeichnungen können Sie für 20 USD bei Colin Mackellar, Honeysuckle Creek/ Australien, bestellen (siehe Anhang).

Die im letzten Absatz der nebenstehenden Seite genannten außerordentlich provokanten Betrachtungen (größte Schwindel des Jahrhunderts, Betrug und leichtfertiger Umgang mit historischem Material etc.) sind ungeheuerliche unwahre Anschuldigungen, die zurückzuweisen sind. Dreister, leichtfertiger Umgang mit historischem Material muss den Filmemachern vorgeworfen werden.

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